EAK Initiative Neukölln
28.09.2010
Neuer EAK-Ländervorstand im Amt
Der Länderverband Berlin-Brandenburg des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU hat einen neuen Vorstand gewählt. Frau Prof. Wanka kandidierte nach ihrer Berufung zur Landesministerin in Niedersachsen nicht erneut. Ihr Nachfolger wurde der brandenburgische Bundestagsabgeordnete Hans-Georg von der Marwitz. Für die EAK-Initiative Neukölln wurde Prof. Bodo Manegold als Beisitzer in den Vorstand gewählt.
 
05.08.2010
Einladung zur Diskussionsveranstaltung der EAK-Initative Neukölln
Zwischen Eigennutz und Gier - Wirtschaft ohne Moral? Diese Frage stellt sich vielen nach der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise. Um diese Frage und insbesondere die Antworten darauf gemeinsam mit Herrn Matthias Schäfer, dem Leiter des Teams Wirtschaftspolitik bei der Konrad-Adenauer-Stiftung zu diskutieren, laden wir Sie herzlich ein.
 
14.06.2010
Verfolgten Christen eine Stimme geben
Auf der diesjährigen 47. Bundestagung des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/ CSU (EAK) hat die Parteivorsitzende und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel die Stärkung der Religionsfreiheit betont und angekündigt, die weltweite Verfolgung und Diskriminierung von Christen innerhalb der schwarz-gelben Koalition noch stärker zu thematisieren.
 
25.05.2010
47. Bundestagung des EAK
In Berlin findet vom 11.-12. Juni 2010 die 47. Bundestagung des EAK unter dem Thema "Verfolgung und Diskriminierung von Christen im 21. Jahrhundert" statt.
 
17.02.2010
EAK-Initiative Berlin-Neukölln gegründet
In Zeiten, wo wichtige Grundsatzdebatten unsachgemäß und populistisch in den Medien geführt werden, ist ein Ort für eine wirklich inhaltliche Auseinandersetzung mit fundamentalen Fragen wichtiger denn je. Unter der Überschrift „Das C betonen“ haben drei Neuköllner CDU-Mitglieder, Prof. Bodo Manegold, Christopher Kroll und Karl Tetzlaff deshalb zur ersten Zusammenkunft der EAK-Initiative Neukölln in das Gemeindezentrum Alt-Buckow eingeladen.
 
19.01.2010
EAK-Initiative Neukölln in Gründung
Im CDU Kreisverband Neukölln haben sich einige engagierte Christen zusammengefunden, die im Bezirk die Gründung eines Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU/CSU vorbereiten wollen. Maßgeblich wird dieses Unterfangen von der EAK-Bundesgeschäftsstelle unterstützt. In einem ersten Treffen sollen die Neuköllner EAK-Mitglieder über die Initiative befinden.
 
13.01.2010
Wer ist der EAK?
Der Evangelische Arbeitskreis der CDU/CSU (EAK) ist der Zusammenschluss aller evangelischen Unionsmitglieder, die wegen ihres Glaubens und seiner Grundlagen in den Unionsparteien einen Beitrag zu einer vor Gott und den Menschen verantworteten Politik leisten wollen. Im EAK arbeiten aber genauso Menschen mit, die keine Mitglieder der Unionsparteien sind, er übernimmt insofern eine wichtige Brückenfunktion zwischen Partei sowie Kirche und Gesellschaft. Der EAK hat das grundsätzliche Anliegen, evangelische Christen zum profilierten politischen Engagement zu ermutigen.

 
09.11.2009
20 Jahre Mauerfall – Tag der Freude und der Besinnung
Anlässlich des 20. Jahrestages des Falles der Berliner Mauer erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB:

„Mit großer Freude und in tiefer Dankbarkeit gedenken wir heute des Falles der Berliner Mauer vor 20 Jahren. Dieses unvergessliche historische Ereignis ist ein wichtiger Anlass zur Besinnung und Rückschau für alle Deutschen.
 
24.04.2009
Für einen gleichberechtigten Religionsunterricht in Berlin – JA für den Berliner Volksentscheid
Bezüglich des Volksentscheides zum Volksbegehren ‚Pro Reli’ am kommenden Sonntag, 26. April 2009, in Berlin erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB:

„Berlin braucht einen ordentlichen Religionsunterricht als gleichberechtigte Wahlalternative zum bisherigen Zwangspflichtfach ‚Ethik’. Die Berlinerinnen und Berliner haben am kommenden Sonntag die einmalige Möglichkeit, der kirchen- und religionsfeindlichen Politik des rot-roten Senats eine klare Grenze zu setzen. Es kann nicht geduldet werden, dass der Religionsunterricht in Berlin systematisch in die Randstundenbereiche und damit Schritt für Schritt ins pädagogische Abseits gedrängt wird. Eine freie Wahlmöglichkeit zwischen gleichberechtigten, Werte vermittelnden Unterrichtsfächern in Berlin ist seit Jahrzehnten überfällig und ein dringendes Gebot der Stunde.
 

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